{"id":1567,"date":"2015-07-20T08:56:23","date_gmt":"2015-07-20T06:56:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wwwwp2.banneux-nd.be\/wp\/mariette-de\/"},"modified":"2018-04-21T20:34:20","modified_gmt":"2018-04-21T18:34:20","slug":"mariette-de","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/banneux-nd.be\/de\/mariette-de\/","title":{"rendered":"Mariette"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3503 size-medium\" src=\"https:\/\/banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sanctuaire de Banneux - Photographie de Mariette Beco2 - 80 ans.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sanctuaire%20de%20Banneux%20-%20Photographie%20de%20Mariette%20Beco2%20-%2080%20ans.jpg 424w, https:\/\/banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sanctuaire%20de%20Banneux%20-%20Photographie%20de%20Mariette%20Beco2%20-%2080%20ans-212x300.jpg 212w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/>Jene, der die Jungfrau der Armen 1933 acht Mal einen Besuch abstattete, ist am 2. Dezember 2011 von uns gegangen, um die sch\u00f6ne Dame wieder zu sehen. Sie wurde 90 Jahre alt. Obwohl sie nicht wollte, dass man \u00fcber sie sprach, wird sie es uns doch erlauben, sie etwas besser kennen zu lernen. Sie wollte stets im Hintergrund bleiben, vermied \u00f6ffentliche Auftritte, gab keinerlei Erkl\u00e4rungen ab und verlangte von ihren Freunden absolute Diskretion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Diskretion<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie war immer sehr auf Diskretion bedacht. Als sie dem Kaplan zum letzten Mal Bericht erstattet hatte, war das Kapitel f\u00fcr sie abgeschlossen. Nur bei den offiziellen Befragungen stand sie noch Rede und Antwort. Sie erkl\u00e4rte es so: <em>Man wollte nicht verstehen, dass ich nur ein Brieftr\u00e4ger war, dem die Jungfrau der Armen einen Brief anvertraut hat. Ich habe den Brief \u00fcberbracht und damit war meine Aufgabe beendet.<\/em> Alle, die von ihr etwas Vertrauliches h\u00f6ren wollten, entt\u00e4uschte sie: <em>Ich habe gesagt, was ich zu sagen hatte. Dem habe ich nichts hinzu zu f\u00fcgen, und nichts weg zu nehmen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1985 willigte sie ein, Papst Johannes Paul II. anl\u00e4sslich seiner Hirtenreise in die Beneluxstaaten in einer Sakristei zu treffen, fernab von neugierigen Blicken. Danach reihte sie sich unter die behinderten Pilger ein, und verbarg sich bei den Blinden!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis 2000 war sie bei den gro\u00dfen Ereignissen in Banneux dabei, hielt sich aber hinter der Quelle verborgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in ihrem allt\u00e4glichen Leben war sie sehr diskret: Zum Besuch des Heiligtums oder zum Einkaufen im Nachbarort Pepinster nutzte sie die Mittagsstunde. So entging sie neugierigen Blicken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Neugierde<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dennoch konnte sie anf\u00e4nglich einer \u00fcbertriebenen Neugier nicht entgehen. Sehr bald schon wurde sie durch die h\u00e4ufigen Besuche gest\u00f6rt, so dass es ihr unm\u00f6glich wurde, ihre Schulaufgaben zu machen. Jeden Tag wurde das Haus der Familie von Besuchern belagert: Sie wollten Mariette sehen, mit ihr sprechen, sie ausfragen. Einige schenkten ihr Schmuck und sch\u00f6ne Kleider. Sie litt unter diesen Aufmerksamkeiten, die sie selbst nie gew\u00fcnscht hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um der Neugier der Pilger und den H\u00e4nseleien der Schulkameraden zu entgehen, ging sie vom 8. M\u00e4rz 1933 an in Aywaille zur Schule. Jeden Tag fuhr sie mit dem Bus dorthin. Die Ordensfrauen dieser Schule erinnerten sich an eine sch\u00f6ne Geste Mariettes: Am 19. Juni gab sie einem armen, sechsj\u00e4hrigen Kind ihre Butterbrote zu essen. Am Abend des gleichen Tages suchte sie zu Hause auf dem Speicher nach Kleidung f\u00fcr dieses Kind. Doch auch nach Aywaille folgten ihr die Besucher. Oft versteckte sich Mariette vor ihnen. Zun\u00e4chst war sie noch damit einverstanden, Bildchen zu unterschreiben. Sp\u00e4ter lehnte sie auch dies ab. Mit den Sommerferien 1933 endete ihr Schulbesuch in Aywaille.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Jugendzeit<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-3386 size-full\" src=\"https:\/\/banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mariette Adolescente1.jpg\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mariette%20Adolescente1.jpg 221w, https:\/\/banneux-nd.be\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Mariette%20Adolescente1-207x300.jpg 207w\" sizes=\"(max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun griff das Ehepaar de Smedt aus Tildonk (bei Leuven) ein. Da sie oft nach Banneux pilgerten, waren ihnen die Probleme der Familie Beco gut bekannt. Sie boten Vater Beco an, sich um den kleinen Andr\u00e9 zu k\u00fcmmern und ihn bei sich aufzuziehen. Die Eltern waren einverstanden. Das war am 5. Mai 1933. Mariette besuchte ihren kleinen Bruder oft. \u00a0Familie De Smedt schlug nun vor, auch Mariette in Tildonk auf zu nehmen, damit sie dort bei den Ursulinen zur Schule gehen konnte. So verbrachte Mariette das Schuljahr 1933-34 in Tildonk. Sie kam nur noch in den Ferien nach Banneux. Die Pilger aus Flandern und den Niederlanden freuten sich sehr, wenn Mariette dann in ihrer Sprache mit ihnen betete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im n\u00e4chsten Schuljahr, von 1934 bis 1935, lernte Mariette dann am Institut Marie-Th\u00e9r\u00e8se in Verviers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1935 begann sie eine Ausbildung als Krankenpflegerin an der Klinik St. Rosalie in L\u00fcttich. Schwester Lutgardis, die Oberin der Klinik, wurde ihre enge Vertraute. Sie war durch die Jungfrau der Armen auf aufsehenerregende Weise geheilt worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mariette liebte Mutter Lutgardis sehr. Sie arbeitete mit ihr auch in der Klinik Peltzer in Verviers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kriegsjahre und Heirat<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 6. Dezember 1939 fl\u00fcchtete die Familie Beco nach Frankreich. Wegen der N\u00e4he der Festungsanlage von Tancr\u00e9mont f\u00fcrchteten sie sich vor Bombardierungen. Sie wohnten in Tulle. Mariette arbeitete bei Lamarche in der Herstellung von Leuchtraketen. Die Familie kehrte 1940 nach Banneux zur\u00fcck: Die Mutter war schwanger und wollte ihr Kind, Marie\u2013Th\u00e9r\u00e8se, in Belgien zur Welt bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der Kriegsjahre setzte sich Mariette im Widerstand ein. Sie geh\u00f6rte zur Widerstandsgruppe \u201eConstance\u201c. Hinter der Kapelle von Tancr\u00e9mont holte sie Flieger und aus Deutschland entflohene Soldaten ab.\u00a0 Sie brachte sie zu ihren Eltern, die sie auf einem Speicher versteckten, dessen Zugang durch einen Schrank verborgen war. Nach dem Krieg erhielt Mariette eine Ehrenurkunde, doch den damit verbundenen Orden lehnte sie ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 26. Dezember 1942 verm\u00e4hlte sich Mariette mit Mathieu Hoeberigs. Sie war 21 Jahr alt. Ihre Eltern waren nicht mit ihrer Wahl einverstanden. Das junge Paar lie\u00df sich in Banneux nieder und er\u00f6ffnete ein Restaurant. Sie bekamen zwei Kinder: Jean-Marie und Myriam. Die kleine Lutgard starb nur wenige Tage nach der Geburt. Bei dieser Geburt hatte Mariette starke Blutungen, die sie beinahe das Leben gekostet h\u00e4tten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwischen den Eheleuten kam es zu Konflikten. Kaplan Jamin schrieb in einem Dokument: <em>Unbekannte Besucher haben Mariette eine bedeutende Summe geboten, damit sie Banneux verl\u00e4sst und die Erscheinungen schriftlich leugnet. Sie hat sie sehr bestimmt zur\u00fcckgewiesen und davon gejagt. Danach versuchten sie es bei Mathieu, der bereit war, einzuwilligen. Mariette ist dann dazwischen getreten und hat sich heftig dagegen ausgesprochen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem es zum Bruch zwischen den Eheleuten Hoeberigs kam, er\u00f6ffnete Mariette eine Frit\u00fcre in der Rue Neuve in Pepinster. Sie lebte ganz in der N\u00e4he von Tancr\u00e9mont und nahm ihren Lebensgef\u00e4hrten Raymond bei sich auf. Acht Jahre lang waren sie sich gegenseitig eine St\u00fctze, bis Raymond 1989 verstarb.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Beten und Leiden<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem Dokument von Abb\u00e9 Jamin finden wir ein Zeugnis von Pater Echtbertus: <em>Am 13. Oktober 1958 war ich um 5:00 Uhr morgens mit meiner Taschenlampe zur Erscheinungskapelle gegangen. Ich war \u00fcberrascht, Mariette dort tief im Gebet versunken anzutreffen. Mit ihrem wei\u00dfen Beret auf dem Kopf lehnte sie an der dritten S\u00e4ule, den Kopf in den H\u00e4nden vergraben. Sie blickte nicht auf, als ich herantrat. Ich blieb einen kurzen Augenblick und ging dann wieder. Sie hatte den Eindringling nicht einmal beachtetet.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnliche Berichte haben wir von Fr\u00e8re Yves, der sie sehr oft sp\u00e4t nachts gesehen hat. Er wohnte lange Zeit im Haus Beco.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mariette hat sehr unter den \u00fcber sie verbreiteten Verleumdungen gelitten. W\u00e4hrend ihrer letzten Lebensjahre wurde sie schwerh\u00f6rig und die Sehkraft lie\u00df nach. Auch die Beine wollten nicht mehr. Mehrere Todesf\u00e4lle (ihr Bruder Ren\u00e9 starb 2007, ihre Tochter Myriam 2008 und ihre Schwester Simone 2009) haben sie sehr mitgenommen. Mariette sagte: <em>Ich verstehe es nicht, die Jungfrau hat mir gesagt Ich komme, das Leid zu lindern, und doch leide ich schon seit meinem sechsten Lebensjahr. Warum?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachts konnte sie nur zwei bis drei Stunden schlafen.\u00a0Die restliche Zeit sa\u00df sie betend in ihrem Bett. In ihren Schmerzen klammerte sie sich an die Worte der Jungfrau der Armen: <em>Ich werde f\u00fcr dich beten<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jene, der die Jungfrau der Armen 1933 acht Mal einen Besuch abstattete, ist am 2. Dezember 2011 von uns gegangen, um die sch\u00f6ne Dame wieder zu sehen. Sie wurde 90 Jahre alt. Obwohl sie nicht wollte, dass man \u00fcber sie sprach, wird sie es uns doch erlauben, sie etwas besser kennen zu lernen. 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