{"id":7823,"date":"2018-05-13T21:03:43","date_gmt":"2018-05-13T19:03:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wwwwp2.banneux-nd.be\/autres-lieux\/"},"modified":"2018-07-05T11:15:55","modified_gmt":"2018-07-05T09:15:55","slug":"autres-lieux","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/banneux-nd.be\/de\/autres-lieux\/","title":{"rendered":"Andere \u00d6rtlichkeiten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"#monuments-histoire\">Geschichtstr\u00e4chtige Orte<\/a><br \/>\n<a href=\"#statues-saints\">Heiligenstatuen<\/a><br \/>\n<a href=\"#monuments-croix\">Kapellen und Kreuze verschiedener Nationen<\/a><br \/>\n<a href=\"#monuments-autres\">Kreuzweg und andere Statuen<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a id=\"monuments-histoire\"><\/a><a href=\"#monuments-histoire\">Geschichtstr\u00e4chtige Orte<\/a><\/h4>\n<p><strong>Das Kreuz von Msgr. Kerkhofs (# 11)<\/strong><\/p>\n<p>1933 stiftete Msgr. Kerkhofs dieses Kreuz. Es wurde zum Gedenken an die Erl\u00f6sung der Menschheit vor 1900 Jahren aufgestellt<strong>. <\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gedenkstein mit dem Stern (# 18)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stele trug urspr\u00fcnglich einen leuchtenden Stern und erinnert an das Erscheinen der Jungfrau der Armen zwischen den Tannenwipfeln.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Gedenkstein zur offiziellen Anerkennung der Erscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 22. August 1949 hat Msgr. Louis-Marie Kerkhofs, Bischof von L\u00fcttich, ohne Vorbehalt die Echtheit aller acht Erscheinungen der Muttergottes anerkannt. Der Text der Anerkennung steht auf dem Gedenkstein. Zum zehnten Jahrestag des Todes von Msgr. Kerkhofs lie\u00df Msgr. Van Zuylen ein Bildnis von Msgr. Kerkhofs auf dem Stein anbringen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Statue der segnenden Mutter Gottes am Eingang zur Esplanade (# 19)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 22. August 1999, zum 50. Jahrestag der offiziellen Anerkennung der Erscheinungen, wurde eine neue Statue der Jungfrau der Armen auf der Esplanade eingeweiht.\u00a0Kardinal Schotte, Generalsekret\u00e4r der Bischofssynoden, stand dieser Feier als Gesandter von Papst Johannes Paul II vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese 2,10 m hohe Statue aus Carrara-Marmor, wurde von Giannoni Marco aus Pietrasanta in Italien geschaffen. Sie ist ein Geschenk der zahlreichen italienischen Pilger die jedes Jahr nach Banneux kommen. Die Statue stellt die Jungfrau der Armen dar, wie sie Mariette segnet. (4. Und 8. Erscheinung).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum 50. Jahrestag der offiziellen Anerkennung der Erscheinungen von Banneux, wurde eine gro\u00dfe Statue der Jungfrau der Armen eingeweiht. Sie steht am Eingang der Esplanade, und stellt Maria dar, wie sie bei der vierten Erscheinung Mariette segnet. Die erste Statue, die auf der H\u00f6he des Hochaltars stand, wurde nun am Eingang der gro\u00dfen Pilgerkirche aufgestellt.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Gedenkstein der Internationalen Gebetsvereinigung (# 15)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 24. September 1934 gr\u00fcndeten Msgr. Kerkhofs und Kaplan Jamin die Internationale Gebetsvereinigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mitglieder auf der ganzen Welt vereinen sich jeden Abend um 19:00 Uhr im Gebet mit den Betern in Banneux.<\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a id=\"statues-saints\"><\/a><a href=\"#statues-saints\">Heiligenstatuen<\/a><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>St Anna (# 12)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Errichtet zu Ehren der Mutter der Jungfrau Maria. Die heilige Anna unterweist Maria in der Heiligen Schrift. Sie zeigt auf den prophetischen Satz im Buch Jesaja: \u201e<em>Ecce virgo concipiet<\/em> &#8211; <em>Die Jungfrau wird ein Kind empfangen\u2026<\/em>\u201c Anna, der Patronin aller Gro\u00dfm\u00fctter, geb\u00fchrt auch die Ehre der Pilger die hierher kommen, um ihre Tochter zu ehren.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Statue des hl. Alfons-Maria von Liguori (1696-1787) (# 37)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der heilige Alfons von Liguori, Kirchenlehrer, gr\u00fcndete die Gemeinschaft der Redemptoristen. Er ist bekannt f\u00fcr seinen Glauben, seine Fr\u00f6mmigkeit und seine Liebe zu Maria. Er ermutigte seine Gef\u00e4hrten, den Armen die Frohe Botschaft zu bringen und ihnen zu helfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Symbolik des Denkmals: Die Barocks\u00e4ule erinnert an die Zeit, in der der hl. Alfons lebte (die christliche Renaissance). Die S\u00e4ule ruht auf einem Felsen: der unzerst\u00f6rbare Felsen der Kirche. Alfons ber\u00fchrt sie mit der Hand: er st\u00fctzt sich auf die Kirche und das Wort Gottes. Die Dynamik, die von seiner Person ausgeht, verweist auf seinen apostolischen Eifer: Er geht vorw\u00e4rts und ist bereit zu handeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Denkmal des hl. Alfons kam 1966 nach Banneux. Hier ist er ganz an seinem Platze, denn sein Apostolat bei den Armen war inspiriert von Maria, die sich hier die \u201eJungfrau der Armen\u201c nannte.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kapelle des hl. Ignatius von Loyola <\/strong><strong>(1491 \u2013 1556) (# 38)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der hl. Ignatius von Loyola wurde ein \u201eSoldat Christi\u201c, nachdem er im Krieg schwer verletzt worden war. Er gr\u00fcndete die Gesellschaft Jesu: die Jesuiten.\u00a0 Zum 500. Jahrestag seiner Geburt, 1991, wurde in der Allee St. Michael eine neue Kapelle errichtet. Die urspr\u00fcngliche Kapelle, die 1960 an einem Pilgerweg eingeweiht worden war, besteht nicht mehr. Das Projekt der neuen Kapelle wurde von einem jungen Architekten der Jesuiten entworfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Statue erinnert an das n\u00e4chtliche Gebet in Montserrat. Vor der Statue der Muttergottes kniend, \u00fcberreicht Ignatius dem Jesuskind sein Schwert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entlang des Halbkreises sehen wir in regelm\u00e4\u00dfigem Abstand an drei Stellen je f\u00fcnf Betons\u00e4ulen, ihre Oberfl\u00e4che ist kreuzf\u00f6rmig: Dies erinnert an die f\u00fcnfzehn Rosenkranzgeheimnisse. W\u00e4hrend Maria und Jesus in majest\u00e4tischer Haltung thronen, ist Ignatius hingegen sehr klein. Der Sch\u00f6pfer der Statue will uns damit sagen, dass Ignatius, indem er ganz klein begonnen hat, ein gro\u00dfer Mystiker wurde, der Gr\u00fcnder der Jesuiten. Sein Wirken erreichte alle Nationen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Michaelskapelle (# 40)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutsche Pilger stifteten diese Kapelle. Sie ist eine Nachbildung der Rh\u00f6ndorfkapelle im Heimatort (nahe Bonn) von Bundeskanzler Adenauer. W\u00e4hrend des 2. Weltkrieges wurde dort jeden Tag der Rosenkranz f\u00fcr alle Kriegsgefangenen, gleich welcher Nation, gebetet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kapelle in Banneux wurde dem hl. Michael geweiht, dem Patron Deutschlands. Die Glocke im Turm neben der Kapelle ist ein Geschenk Adenauers. Er war einer der Mitbegr\u00fcnder der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft. Am 1. April 1960 wurde der Grundstein gelegt und von Pr\u00e4lat Paul Adenauer, dem Sohn des Kanzlers, gesegnet.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die sieben Gr\u00fcnder des Serviten Ordens (# 39)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sieben reiche italienische Kaufleute (13. Jhd.) verlassen die luxuri\u00f6se Welt. Sie widmen sich dem Gebet und dem Fasten. Sie zeichnen sich aus durch ihre Marienfr\u00f6mmigkeit und ihre Liebe zu den Armen und Kranken. Sie gr\u00fcnden den Orden der Serviten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kapelle zeigt die sieben Gr\u00fcnder betend vor der Jungfrau Maria. Zum 750. Gr\u00fcndungstag des Ordens am 18. Juli 1983 wurde die neuerrichtete Kapelle (sie stand fr\u00fcher am Pilgerweg) durch den Pater Provinzial gesegnet.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Statue der heiligen Bernadette (1844-1879) (# 44)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaplan Jamin hegte den Wunsch, eine Statue der heiligen Bernadette am Rande des Pilgerweges zu errichten. Ihr sollte ein Ehrenplatz zuteilwerden unter den gro\u00dfen Dienern Mariens, wie dem Hl. Bernard, dem Heiligen Johannes, den sieben Gr\u00fcndern des Serviten Ordens, Sankt Ignatius, Sankt Norbert, Sankt Josef, die hier schon einen Platz hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mgr. Ricaud, Ehrenrektor von Lourdes und selbst eifriger Banneux-Pilger, schenkte dem Heiligtum die Statue der Bernadette, wie aus seinem Brief von 1961 an Rektor Maurice van Loon hervorgeht. Sie wurde in der N\u00e4he der gro\u00dfen Marienstatue neben der Esplanade aufgestellt.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Statue der kleinen Theresia vom Jesuskind (\u201eLisieux\u201c, 1873-1897) (# 45)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Therese Martin war eine Karmeliterin. Ihr Leben stand ganz im Zeichen des Opfers und der Hingabe an die barmherzige Liebe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Scho\u00df seiner Mutter sitzend, reicht das Jesuskind der Hl. Theresia Rosen, die sie auf der Erde verteilen wird, so wie sie es vor ihrem Tode verspochen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Theresia nahm ihren Platz am 11. August 1967 unter den gro\u00dfen Dienern Mariens in Banneux ein.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die Statue des heiligen Louis Marie Grignion von Montfort (1673\u20131716) (# 17)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Heilige ist als Pilger dargestellt, den Hut unter dem Arm, den Stab in der Hand, unterwegs zur Quelle. Wenn einer zu Maria gebetet hat, dann gewiss Grignion von Montfort. Seine Hingabe f\u00fcr die Jungfrau Maria gab seinem Glauben neue Kraft. Durch die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit der Montfortaner Patres konnte hinter der Quelle eine gro\u00dfe Halle erbaut werden. Auf der Wand hinter der Statue finden wir den Wahlspruch von Montfort: \u201e<em>Ut adveniat regnum Christi, adveniat regnum Mariae<\/em>\u201c. (<em>Damit das Reich Christi komme, komme das Reich Mariens<\/em>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Msgr. Theunissen, apostolischer Vikar von Blantyre (Nyassaland, heutiges Malawi) segnete die Gebetsst\u00e4tte am 8. Dezember 1958. Am 7. Dezember war mit einer gro\u00dfen di\u00f6zesanen Feier das Marienjahr abgeschlossen worden, zu dem Msgr. Kerkhofs anl\u00e4sslich des Silberjubil\u00e4ums der Erscheinungen eingeladen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 24. August 2005, zum 300. Jahrestag der Gr\u00fcndung der Montfortaner Patres wurde folgender Text, in vier Sprachen auf den W\u00e4nden der Halle angebracht:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Ein Priester nach dem Herzen Jesu:<br \/>\n<\/em><em>Arm mit den Armen<br \/>\n<\/em><em>Prediger wie die Apostel<br \/>\n<\/em><em>Herold des Kreuzes<br \/>\n<\/em><em>Maria ganz ergeben<br \/>\n<\/em><em>Unerm\u00fcdlicher Sucher<br \/>\n<\/em><em>Nach der Weisheit<br \/>\n<\/em><em>Wegweiser<br \/>\n<\/em><em>Zur Quelle des Lebens.<br \/>\n<\/em><em>Allen alles geworden<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Winter 2004-2005 wurden Bruchsteinmauern in der Halle erbaut (zur Waldseite hin), um darauf Votivt\u00e4felchen anzubringen. Der mittlere Teil blieb offen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Der heilige Pierre\u2013Julien Eymard (1811-1868) (# 35)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als gl\u00fchender Verehrer der Jungfrau Maria trat er in die Gesellschaft Mariens ein, musste den Orden aber aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden wieder verlassen. Nach einiger Zeit trat er bei den Maristen ein, und wurde Generaloberer. Pater Eymard hat die Bedeutung der Eucharistie wieder hervorgehoben. Er war auch ein gro\u00dfer Freund der Armen. Er verlie\u00df die Maristen, um das Institut der Patres vom heiligsten Sakrament zu gr\u00fcnden, da\u00df sich der ewigen Anbetung und der Verbreitung dieser Verehrung widmet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Pater Chevrier gab er den Ansto\u00df zum ersten eucharistischen Kongress in Lille 1881. Er wurde am 8. Dezember 1962 heiliggesprochen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Statue von Pater Eymard, errichtet am 18. September 1963, ist hier am rechten Platz, da er ein Freund der Armen, ein gro\u00dfer Diener Mariens und Pater des Altarsakramentes war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Basilika St. Martin in L\u00fcttich ist die Wiege des Fronleichnamsfestes.\u00a0Die Patres des Hl. Sakramentes organisieren jedes Jahr mit der Ehrengarde des Hl. Sakramentes aus Lommel eine gro\u00dfe Wallfahrt nach Banneux.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Statue von Pater Pio (1887 \u2013 1968) (# 30)<\/strong><\/p>\n<p>Pater Pio ist einer der bekanntesten Heiligen unserer Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er liebte seine himmlische Mutter sehr, weil sie zu Jesus f\u00fchrt. Der Rosenkranz war sein st\u00e4ndiger Begleiter. Er hielt ihn unabl\u00e4ssig in der Hand. \u201eDie milde Kette, die uns mit Gott verbindet\u201c, sagte er. Der Rosenkranz war seine Art, sich mit Maria zu unterhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Stigmata, die Pater Pio mit dem leidenden Christus vereinten, lie\u00dfen ihn das Leiden der Schmerzensmutter begreifen.\u00a0Die Verbundenheit Pater Pios mit seiner himmlischen Mutter lie\u00df ihn auch die Freude der Mutter des Erl\u00f6sers teilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Eucharistie war seine bevorzugte Begegnung mit dem Herrn. Er betete gerne vor dem Allerheiligsten. Das Sakrament der Vers\u00f6hnung vereinte ihn mit dem barmherzigen Gott.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pater Pio, J\u00fcnger des hl. Franz von Assisi, hat 50 Jahre lang die blutenden Stigmata Christi getragen. Am 2. Mai 1999 wurde er durch Papst Johannes Paul II. selig gesprochen. Im gleichen Jahr wurde die Statue im Heiligtum aufgestellt. Pater Pio wurde am 16. Juni 2002 heiliggesprochen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bildstock f\u00fcr Pater Damian de Veuster (1840-1889) (# 49)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Bildstock wurde im Winter 2011-2012 durch die franz\u00f6sische Vereinigung \u201e<em>die Stra\u00dfe des christlichen Europas<\/em>\u201c errichtet.\u00a0Das Logo und das Halbrelief sind ein Werk des franz\u00f6sischen K\u00fcnstlers Pascal Beauvais, aus Brive.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bildstock wurde am 16. Juni 2012 eingeweiht. Er befindet sich in der Allee St. Gabriel, zwischen dem rum\u00e4nischen Kreuz und der Statue von Pater Eymard.<\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a id=\"monuments-croix\"><\/a><a href=\"#monuments-croix\">Kapellen und Kreuze verschiedener Nationen<\/a><\/h4>\n<p><strong>Bildstock des \u201eFahrenden Volkes\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1997 stifteten Zigeuner dieses Kreuz zum 30. Jahrestag ihrer j\u00e4hrlichen Wallfahrt.\u00a02007 wurde eine Gedenktafel hinzugef\u00fcgt, auf der zu lesen ist: \u201eDen Verantwortlichen des \u201eFahrenden Volkes, 40 Jahre Banneux\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das Kreuz der Ungaren<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jugendliche aus Kelmis (La Calamine) errichteten dieses Kreuz 1956 w\u00e4hrend des Ungarn &#8211; Aufstandes hinter der Halle des hl. Montfort. Es erinnert an die Menschen, die im gleichen Jahr in Budapest f\u00fcr die Freiheit starben. Es tr\u00e4gt die Aufschrift \u201e<em>Hongrie en sang<\/em>\u201c (<em>Ungarn blutet<\/em>) in den Nationalfarben des Landes (gr\u00fcn und rot).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 25. August 1968 versammelten sich 700 \u2013 800 Fl\u00fcchtlinge und Auswanderer aus Ungarn in ihren Nationaltrachten in Banneux. Sie kamen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland (Aachen) um den heiligen Stefan zu feiern. Er war der erste K\u00f6nig Ungarns, Vater des ungarischen Volkes. Vor seinem Tod hatte er sein Land feierlich der Heiligen Jungfrau Maria anvertraut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ungaren aus der Gegend von L\u00fcttich und Limburg pilgern noch immer jedes Jahr in der Nacht zum 31. Oktober nach Banneux.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das armenische Kreuz (# 48)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In 1999 verlie\u00df eine armenische Familie ihr Land und lie\u00df sich in Belgien nieder. Durch einen Landsmann lernten sie Banneux kennen und pilgerten oft hierher. Als Sarkis, der Vater der Familie, 2009 im Sterben lag, vertraute er seiner Frau und seinen S\u00f6hnen einen brennenden Wunsch an: Dem Heiligtum von Banneux ein typisch armenisches Kreuz, einen <em>Khatchkar<\/em>, zu schenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 22. Mai 2010, (dem ersten Jahrestag seines Todes), wurde das armenische Kreuz im Heiligtum eingeweiht. Es befindet sich in der Allee St. Luc, zwischen dem Glasgem\u00e4lde der Verk\u00fcndigung und der Statue von Pater Eymard.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bildstock der freundschaftlichen Bande zwischen L\u00fcttich und China (# 33)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese \u201eVerbr\u00fcderung\u201c wurde am 29. Januar 1966 gegr\u00fcndet.\u00a0Sie f\u00fchrt die privilegierten Kontakte weiter, die engagierte Christen aus L\u00fcttich mit China unterhielten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 11. Mai 1933 wurde Msgr. Fan aus Tsining in Rom zum Bischof geweiht. Seinen Aufenthalt in Europa nutzte er f\u00fcr einem Besuch in Banneux. Er war der erste Bischof, der Banneux gleich nach den Erscheinungen besuchte. Von der Gnade von Banneux ber\u00fchrt, hat er die Erscheinungen und die Botschaft in seiner Heimat bekannt gemacht. Seither wuchs die Verehrung stetig. In den Archiven des Heiligtums von Banneux N.D. wird die Liste der ersten chinesischen Eintragungen in das Goldene Buch der Internationalen Gebetsvereinigung aufbewahrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Verbund arbeitet mit den Scheutisten Patres, die seit 1865 in China t\u00e4tig sind und mit \u201eKirche in Not\u201c zusammen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Unsere Liebe Frau von Walsingham\u00a0 (# 32)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum 50. Jubil\u00e4um der Wallfahrten englischer Pilger nach Banneux wurde am 13. August 2003 ein Kapellchen mit der Statue U. L. Frau von Walsingham eingeweiht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">U.L. Frau von Walsingham ist das nationale Marienheiligtum in England, 1061 gegr\u00fcndet und 1934 restauriert.\u00a0 Die Verehrung entstand durch eine Statue, die in einer Nische steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Statue zeigt die gekr\u00f6nte Mutter Gottes auf dem Thron der Weisheit. Christus ist nicht als S\u00e4ugling, sonder als kleines Kind dargestellt. Seine Hand ist erhoben: Er ist der Herr des Weltalls. Doch seine Menschwerdung hing vom JA-Wort seiner Mutter ab: Seine nackten F\u00fc\u00dfe verweisen auf seine Menschheit.\u00a0Walsingham ist eine Wallfahrtst\u00e4tte der Menschwerdung. Gott wurde Mensch.\u00a0Die Spiritualit\u00e4t des Ortes \u00e4u\u00dfert sich in der Mitarbeit am Werke Gottes in der Welt und besonders unter den Armen. Dies \u00e4u\u00dfert sich beispielsweise durch ein Haus f\u00fcr behinderte M\u00e4nner und Beziehungen mit Caritas International und anderen karitativen Werken).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00f6kumenische Ausstrahlung Walsinghams ist sehr bedeutend. Katholiken und Anglikaner organisieren viele Wallfahrten gemeinsam. Die Orthodoxen Christen haben dort auch eine Kapelle und eine kleine Pfarrkirche.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bildstock f\u00fcr Vietnam (# 31)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeden ersten Samstag im Monat kommt eine Gruppe Vietnamesen zum Gebet nach Banneux. Die Mitglieder dieser Gruppe haben einen Bildstock errichten lassen zur Ehre von U. L. Frau von La Vang, der Mutter der M\u00e4rtyrer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 17. August 1798 begann in Vietnam eine sehr schmerzliche Christenverfolgung, die bis 1886 dauerte. Viele Katholiken fl\u00fcchteten in den tiefen Wald von La Vang. Abends beteten sie den Rosenkranz vor einem Marienbild. Eines Abends erschien ihnen eine sehr sch\u00f6ne Dame, die ein Kind in ihren Armen hielt. Mit gro\u00dfer Milde ermutigte sie die Menschen und st\u00e4rkte ihren Glauben. 1886 nahm die Verfolgung ein Ende.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1901, bei der Einweihung einer Kirche zu Ehren von U. L. Frau von La Vang, erkl\u00e4rte der Bischof von Hue Maria zur Besch\u00fctzerin der Katholiken.\u00a01961 erhob die Synode der Bisch\u00f6fe Vietnams die Kirche von La Vang zum Nationalheiligtum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bildstock in Banneux will die Erinnerung an die verfolgten und gemarterten Christen wach halten und die Einheit unter den in Europa zerstreuten vietnamesischen Gemeinschaften f\u00f6rdern.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Monument f\u00fcr die Ukraine<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Kreuz zum Gedenken an die Tausendjahrfeier der Christenheit in der Ukraine wurde am 12. August 1990 feierlich gesegnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist ein imposanter, in zwei Teile zerbrochener Grabstein. Aus dem klaffenden Spalt erhebt sich stolz und aufrecht ein Holzkreuz. Im Kreuzpunkt der Balken erinnert ein Medaillon an die Daten: 988 \u2013 1988, mit der Inschrift: \u201e<em>J\u00e9sus Christ remporte la victoire<\/em>\u201c (<em>Jesus Christus siegt<\/em>). Das Monument wurde zum Anlass des 50. Jahrestages der schrecklichen, durch Moskau 1933 k\u00fcnstlich hervorgerufenen Hungersnot errichtet. Damals verhungerten sieben Millionen Menschen in der Ukraine.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Monument l\u00e4dt uns ein, die Zukunft unserer alten christlichen V\u00f6lker auf der Botschaft der Liebe aufzubauen, die Christus vom Kreuz herab verk\u00fcndet. Der christliche Glaube jenes Landes, das ein atheistisches Regime ausl\u00f6schen, begraben, mit einem endg\u00fcltigen Grabstein bedecken wollte, erwacht in einer neu gefundenen Freiheit. Das Kreuz, Symbol unseres Glaubens an Jesus Christus, zerbricht und durchdringt den erstickenden Stein und verk\u00fcndet seine Botschaft: \u201e<em>Christus hat den Sieg der Liebe errungen<\/em>\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Zwei rum\u00e4nische Kreuze<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gr\u00f6\u00dfere der beiden wurde am 9. April 1993 auf die Bitte von Msgr. P. Gherman (rum\u00e4nische Gemeinde in Br\u00fcssel) hin aufgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf einem Stein zu F\u00fc\u00dfen des Kreuzes, steht folgender Text: (\u00fcbersetzt):\u00a0<em>Zur Erinnerung an die M\u00e4rtyrer und Helden, die Opfer des gottlosen Totalitarismus\u00a0von den Exilrum\u00e4nen in Belgien \u2013 Banneux 1995<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das zweite Kreuz wurde ein oder zwei Jahre sp\u00e4ter aufgestellt, ebenfalls zur Erinnerung an jene, die ihren Glauben an Gott bezeugten und f\u00fcr ihr Vaterland starben. Urspr\u00fcnglich stand dieses Kreuz neben dem ungarischen Kreuz, in der Allee des Rosenkranzes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Kreuze erinnern an das Band von Banneux mit der Wallfahrt nach Carbounari und mit den Assumptionisten von Blaj. Die Jungfrau der Armen wird von den Katholiken (byzantinischer Ritus in Rum\u00e4nien) sehr verehrt. In Carbounari befindet sich ein Heiligtum mit einer kleinen Kapelle, die der Erscheinungskapelle treu nachgebildet ist.<\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a id=\"monuments-autres\"><\/a><a href=\"#monuments-autres\">Kreuzweg und andere Statuen<\/a><\/h4>\n<p><strong>Der Kreuzweg im Wald (# 42)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">16 beleuchtete Stationen bilden den Kreuzweg in Banneux. Sie sind das Werk des ehemaligen Direktors der K\u00f6niglichen Akademie der sch\u00f6nen K\u00fcnste von L\u00fcttich, Herrn M. Gilbert. Die farbigen Scheiben wurden von Herrn M. Pirotte, einem Glasermeister aus Beaufays, gefertigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kreuzweg will den Glauben der Pilger st\u00e4rken. Vor den traditionellen 14 Stationen begegnen wir einer Darstellung des letzten Abendmahles: Die Eucharistie ist das Sakrament unseres Heils. Die 16. Station ist eine Weiterf\u00fchrung der vorhergegangenen und stellt die Verkl\u00e4rung von Jesu Leiden und Tod durch seine Auferstehung dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kreuzweg wurde am 1. Mai 1980 vom L\u00fctticher Bischof Mgr W-M. Van Zuylen eingeweiht.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Glocke Atlas V (# 9)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist die Glocke eines Lastkahns, der w\u00e4hrend des 1. Weltkrieges mit 103 blinden Passagieren an Bord von L\u00fcttich nach Maastricht fuhr. 94 von ihnen waren Rekruten f\u00fcr die Front.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Eigent\u00fcmer des Kahns, die Gebr\u00fcder Gilman, schenkten unserer Lieben Frau von Banneux die Glocke. Sie befindet sich nun an der linken Seitenmauer des Info-B\u00fcros.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Heimsuchung Mariens (# 13)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Maria besucht ihre Kusine Elisabeth. In einer innigen Umarmung vereint preisen sie Gott. Maria singt ihr Magnifikat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bildst\u00f6cke der hl. Anna und der Heimsuchung wurden am 4. Juli 1960 von Msgr. Perier sj aus Kalkutta (Indien) gesegnet.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Bildst\u00f6cke der Sieben Schmerzen Mariens (#14)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie standen einst entlang der Stra\u00dfe von Tancr\u00e9mont nach Banneux, und f\u00fchrten die Pilger mit Marias Hilfe zu Christus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Halbreliefs erinnern an die sieben Schmerzen Mariens. Die Serviten Patres aus Spa hatten sie aufstellen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aufgrund des regen Stra\u00dfenverkehrs auf dieser Strecke wurden die Bildst\u00f6cke 1999 ins Heiligtum geholt.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Glasgem\u00e4lde der Verk\u00fcndigung (# 36)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es wurde am 4. Juli 1960 durch Msgr. Perier, sj, Erzbischof von Kalkutta (Indien) gesegnet. Mit den Statuen der hl. Anna und der Heimsuchung bildet es einen Dreiklang.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichtstr\u00e4chtige Orte Heiligenstatuen Kapellen und Kreuze verschiedener Nationen Kreuzweg und andere Statuen Geschichtstr\u00e4chtige Orte Das Kreuz von Msgr. Kerkhofs (# 11) 1933 stiftete Msgr. Kerkhofs dieses Kreuz. Es wurde zum Gedenken an die Erl\u00f6sung der Menschheit vor 1900 Jahren aufgestellt. Gedenkstein mit dem Stern (# 18) Die Stele trug urspr\u00fcnglich einen leuchtenden Stern und erinnert an das Erscheinen der Jungfrau der Armen zwischen den Tannenwipfeln. Gedenkstein zur offiziellen Anerkennung der Erscheinungen Am 22. August 1949 hat Msgr. Louis-Marie Kerkhofs, Bischof von L\u00fcttich, ohne Vorbehalt die Echtheit aller acht Erscheinungen der Muttergottes anerkannt. Der Text der Anerkennung steht auf dem Gedenkstein. Zum zehnten Jahrestag des Todes von Msgr. Kerkhofs lie\u00df Msgr. Van Zuylen ein Bildnis von Msgr. 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